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Die beliebtesten Weine in deutschen Kellern – einfach empfehlendswert

Zu einem guten Essen oder einem gemütlichen Abend in geselliger Runde gehört ein Glas Weißwein. Dieser liegt seit Jahren in der Bundesrepublik im Trend. Der Konsum von weißem Wein steigt kontinuierlich. Rotwein kommt an zweiter Stelle. Es gibt hierzulande viele Wein- und Rebsorten für Weißweine. Zu den beliebtesten Weißweinen gehören der Riesling und der Chardonnay, der in Italien und Frankreich angebaut wird. In Deutschland hat der Chardonnay inzwischen viele Genießer gefunden. Er findet sich in jedem Weinregal und Geschäft.
Ein Glas Wein gehört einfach dazu, vor allem in der dunkleren Jahreszeit mit den langen Abenden und vielen Feiertagen.

Anbaugebiete sind Mosel, Main und Rhein, kühlere Gegenden

Die Anbaugebiete für Weißwein und Rotwein werden unterteilt. Es fällt auf, dass in der Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich eindeutig Weißwein mit einem Anteil von mehr als 50 Prozent dominiert. Weiße Reben lieben kühlere Gegenden. Zum Reifen ist weniger Wärme und Licht erforderlich als für den Rotwein. Nach der Lese werden die Beeren zu Most gepresst, der dann vorgeklärt und anschließend in Gärbehältern reift. Die Herstellung von Weißwein ist nicht so aufwendig wie die von Rotweinen wie Merlot oder Pinot Noir, der aus dem Burgund stammt.

Der Cabernet Sauvignon kommt aus der Gegend um Bordeaux. Es muss nicht unbedingt ein deutscher Wein sein. Hierzulande, werden besonders die Italiener und Franzosen mit ihrer langen Weintradition und Esskultur geschätzt. Von diesen Nachbarn kann man viel lernen, was das Schlemmen und Genießen anbelangt. Bei den Deutschen kommt das eher etwas zu kurz, sieht man einmal von den Festtagen ab. Aber diese halten sich bekanntlich im Rahmen.

Deutsche genießen gerne ein Glas weißen Wein in geselliger Runde

Laut Studien genießen die Deutschen am liebsten ein Glas Weißwein. Rotweine und Rosé kommen erst an zweiter und dritter Stelle. Die Farbpalette reicht von gelb, grün bis zu hellrot. Geschmack und Aroma gehen von fruchtig, würzig bis säuerlich. Beim Weißwein dominiert in Deutschland der Riesling. Anbaugebiete sind Main, Mosel und Rhein, also nördlichere Gebiete. Deutschland ist mit einer Weinanbaufläche von 20 Prozent ein Hauptanbaugebiet für den Riesling, gefolgt von Frankreich, Amerika und Australien. Er schmeckt fruchtig säuerlich. Er eignet sich zur Weiterverarbeitung von Eisweinen und Beerenauslesen. Die Farbe ist gelblich, goldgelb oder leichter Grünstich. Eisweine und Beerenauslese sind hierzulande weniger gefragt und das Angebot hält sich in Grenzen..

Chardonnay, ein Burgunder, ist auf der ganzen Welt beliebt

Der Burgunder ist weltweit beliebt. Der Name stammt von einer Gemeinde im Burgund. Weitere Bezeichnungen sind Clevner und Morillon. In der Bundesrepublik hält sich der Anbau in Grenzen. Der Geschmack reicht von fruchtig, frisch mild säurig. Er riecht nach Früchten. Wird er in Eichenfässern aufbewahrt, kommen Noten wie Haselnuss, Vanille oder Butter hinzu. Weiß oder rot spielt keine Rolle, wenn man sich mit Freunden oder Geschäftspartnern zu einer geselligen Runden nach Feierabend trifft. Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon. Einfach mal verkosten und den Abend im eigenen Heim genießen.